Material für Lichttüten

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Lichttüten kann man ganz toll selber machen. Will man sie aber nicht nur mit LED Lichtern betreiben (auch wenn die mittlerweile täuschend echt wirken) so muss man ein paar Dinge beachten.
In die Lichttüten gehört immer ein feuerfestes Behältnis in dem die Kerze steht, ich nehme da gern kleine Gläser.
Und die muss man gar nicht teuer kaufen, zumindest nicht, wenn man wie ich gern mal eine leckere Süßspeise zu sich nimmt.
Bei Aldi Nord gibt es leckeren Gourmet Dessert, der in kleinen Gläsern daher kommt. Das sieht zum einen auf dem Tisch sehr nett aus (die Klebefolie geht super leicht ab)
und nach dem Aufessen und Abwaschen hat man toller Gläser.

Aldi Nord Gourmet Dessert – Ideal als Lichtgläser

In diese Gläser passen Teelichter und Votiv-Kerzen und auch die kleinsten Stumpenkerzen.
Die Gläser haben einen Durchmesser von 5,7 cm und passen damit auch in kleinere Deko-Objekte, die beleuchtet werden sollen. Und das schöne ist, sie laufen gerade hoch und gehen oben nicht auseinander.

Laufen die Kerzen darin mal aus, einfach für einige Zeit in den Gefrierschrank stellen, danach lässt sich das Wachs leicht entfernen und dann kurz abwaschen und die neue Kerze kann hineingehen.

Ich nutze diese Gläser auch viel auf der Arbeit für Andachten.

Unterschiedliche Kerzen passen in die Gläser


Das Papier sollte schwer entflammbar sein. Denn auch wenn die Kerzen geschützt sind durch die Gläser kann immer mal was passieren und die Kerzen sollten auch nie unbeaufsichtigt brennen.
Ich habe tolles Papier gefunden, das ich euch empfehlen möchte. Es ist 30×30 cm groß hat 80g/m2 und lässt sich auch mit dem Plotter gut schneiden.
Es gibt es einmal in 12 weißen Bögen und einmal 6×2 farbige Bögen (davon ist eine Farbe auch weiß)


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